Ihr Haus verändert sich. Der Vertrag muss davon wissen.
Anbau, Sanierung, neue Heizung, Photovoltaik, Wallbox, Vermietung oder geänderte Nutzung können den Versicherungsschutz beeinflussen. Prüfen Sie Gebäude und ergänzende Risiken gemeinsam. PRIMÄRER CTA: Haus-Check starten SEKUNDÄRER CTA: Gebäudepolice hochladen
Wohngebäude als Kernvertrag
- Versicherte Gefahren, korrekte Gebäudedaten, Nebengebäude, grobe Fahrlässigkeit, Aufräum- und Abbruchkosten sowie Unterversicherungsverzicht gehören in die Prüfung.
Elementarschutz
- Starkregen, Überschwemmung und Rückstau sind nicht automatisch in jeder Gebäudepolice enthalten. Baustein, Selbstbeteiligung und Pflichten prüfen.
Technische Erweiterungen
- Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Smart-Home-Technik können je nach Vertrag melde- oder einschlussbedürftig sein.
Haftung und Bauvorhaben
- Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Bauherrenhaftpflicht oder Bauleistungsversicherung können je nach Nutzung und Vorhaben relevant werden.
Antworten, bevor Sie fragen müssen.
Muss ich eine Photovoltaikanlage melden?+
Das hängt vom Vertrag ab. Anlage, Speicher, Ertragsausfall und Haftungsrisiken sollten ausdrücklich geprüft werden.
Ist Starkregen in der Wohngebäudeversicherung enthalten?+
Nicht automatisch. Häufig ist dafür ein Elementar- oder Naturgefahrenbaustein erforderlich.
Was ist bei einer Sanierung wichtig?+
Wert, Bauart, Nutzung, Leerstand, Bauphase und neue Technik können den Versicherungsbedarf ändern.
Brauche ich als Vermieter zusätzlichen Schutz?+
Vermietete Immobilien können zusätzliche Haftungs-, Rechtsschutz- und Mietausfallthemen auslösen.
Welche Unterlagen sind hilfreich?+
Gebäudepolice, Nachträge, aktuelle Beitragsrechnung, Wohnflächen- und Gebäudedaten sowie Informationen zu Umbauten und Technik.
Persönliche Einordnung statt anonymer Tarifmaschine.
Erste persönliche Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden. Ohne automatischen Vertragswechsel.
Inhalt zuletzt fachlich geprüft am: 21.07.2026
